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Praxis für Gefäßmedizin

Jährlich sterben in Deutschland bis zu 100.000 Menschen an den Folgen einer Lungenembolie. Die häufigste Ursache ist eine Thrombose.

Die richtige Diagnose und die rechtszeitige Einleitung der Behandlung können die oft lebensgefährlichen Folgen einer Thrombose verhindern.

Venenthrombose und Lungenembolie

Jährlich sterben in Deutschland bis zu 100.000 Menschen an den Folgen einer Lungenembolie. Die häufigste Ursache ist eine Thrombose.

Thrombus (θρόμβος) ist das griechische Wort für Klumpen oder Pfropf. Bei einer Thrombose verstopft ein Blutgerinnsel ein Gefäß, beispielsweise eine Vene. Die richtige Diagnose und die rechtszeitige Einleitung der Behandlung einer Thrombose können die oft lebensgefährliche Lungenembolie verhindern.

Wie macht sich aber eine Thrombose bemerkbar und wie kann die Diagnose zuverlässig gestellt werden? Beschwerden wie Schmerzen, Schwellung, Spannungsgefühl oder Überwärmung sind recht unspezifisch. Bei entsprechender klinischer Wahrscheinlich (Wells-Score) veranlasst Ihr Arzt eine Untersuchung beim Spezialisten. Mit Hilfe der sog. Kompressionsonografie und den D-Dimeren (Blutuntersuchung) kann eine Thrombose sehr schnell und sicher diagnostiziert oder ausgeschlossen werden. Blutige Untersuchungen, wie die Phlebografie sind heutzutage vermeidbar.

Thrombose Untersuchung

Thrombose Untersuchung

Ein erhöhtes Thromboserisiko besteht bei Menschen in folgenden Situationen:

  • längeres Liegen, z.B. im Krankenhaus
  • nach einer Operation
  • bei einer Krebserkrankung
  • bei angeborener Thromboseneigung (Thrombophilie)
  • bei Einnahme von Hormonpräparaten
  • bei schwerer Allgemeinerkrankung
  • längeres Sitzen im Bus oder im Flugzeug (Reisethrombose)
  • Schwangerschaft oder Einnahme der Anti-Baby-Pille

Thrombose

Thrombose

Wie sieht die Therapie aus?

Während früher die Diagnose einer Thrombose die mehrtägige Verbahnung in die Klinik bedeutete, ist heute oft die ambulante Behandlung möglich. Moderne Medikamente stehen neben dem Marcumar zur Gerinnungshemmung zur Verfügung. Die Kompressionsbehandlung mit einem Kompressionsverband und nach Abschwellung des Beines mit einem Kompressionsstrumpf gehört ebenfalls zur Therapie.

Wie geht es weiter?

Eine Verlaufsuntersuchung bei einem Spezialisten ist sinnvoll. Damit können die Folgen der Thrombose erkannt und die Spätschäden vermieden oder gemildert werden. Gelegentlich ist eine spezielle Gerinnungsanalyse (sog. Thrombophilie-Screening) erforderlich. Eine individuelle Beratung kann Ihnen Informationen zur eigenen Prognose, sowie zum familiären Risiko geben. Im Rahmen der Nachuntersuchung bekommen Sie Auskunft über Dauer der gerinnungshemmenden Therapie und der Kompressionsbehandlung.

Gerinnungsanalyse

Kontakt

Dr. med. Savvas Apostolidis
Praxis für Gefäßmedizin an der Klinik Rotes Kreuz
Königswarterstr. 16
60316 Frankfurt
Telefon: 069 4071 653
Telefax: 069 4071 657
E-Mail: info@praxis-gefaessmedizin.de
 

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