Neue ästhetische Behandlung feiner Besenreiser in Frankfurt: Praxis für Gefäßmedizin setzt auf ThermaVein®
Frankfurt am Main. Die Praxis für Gefäßmedizin an der Klinik Rotes Kreuz erweitert ihr ästhetisches Behandlungsspektrum um eine besonders schonende Methode zur Entfernung feiner Besenreiser: ThermaVein®, ein modernes Verfahren der thermischen Koagulation, das ohne Laser, ohne Chemikalien und ohne Ausfallzeiten auskommt.
Besenreiser – feine, oberflächliche Gefäße an Beinen oder Gesicht – stellen für viele Betroffene ein ästhetisches Problem dar. Klassische Verfahren wie Sklerotherapie oder Laser erreichen sehr kleine Gefäße jedoch oft nur eingeschränkt. ThermaVein® schließt genau diese Lücke: Mit ultrafeinen Sonden wird ein kurzer, präziser Wärmeimpuls abgegeben, der das betroffene Gefäß sofort verschließt. Die Haut bleibt dabei unverletzt.
„ThermaVein® ermöglicht uns, selbst feinste Besenreiser sicher und punktgenau zu behandeln – mit sofort sichtbaren Ergebnissen“, erklärt Prof. Dr. Savvas, Facharzt für Gefäßchirurgie und Phlebologie. „Für Patientinnen und Patienten bedeutet das eine schnelle, effektive und nahezu schmerzfreie Behandlung ohne Einschränkungen im Alltag.“
Vorteile der ThermaVein®‑Behandlung
- Geeignet für sehr feine Besenreiser, auch im Gesicht
- Keine Injektionen, keine Chemikalien
- Keine Ausfallzeit, sofortige Rückkehr in den Alltag
- Ganzjährig durchführbar
- Kombinierbar mit Sklerotherapie für optimale Ergebnisse
Die Behandlung dauert je nach Befund zwischen 10 und 30 Minuten und kann bei Bedarf wiederholt werden. Erste Resultate sind meist unmittelbar sichtbar.
Mit der Einführung von ThermaVein® baut die Praxis für Gefäßmedizin ihr Angebot im Bereich der ästhetischen Phlebologie weiter aus und bietet nun eines der umfassendsten Spektren moderner Venentherapien in Frankfurt und Umgebung an.
